Einen Gruß an alle Freunde der Broholmer Hunderasse und an die, die es sicher werden. Wir wollen Ihnen diese tollen, seltenen Hunde vorstellen.

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A-Wurf
Der Vater der A-chens:
Jahr: 2011
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B-Wurf
Mutter Frieda
Jahr: 2012
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Jahr: 2016
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http://www.broholmer-deutschland.de/zucht.htm

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Jahr: 2016
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Jan

16.2016

Broholmer
  Aktuell: 11.01.2016 |     Kommentar

  Video: Testclip

Jan

16.2016

Über den Broholmer
Aktuell: 11.01.2016 |      kein Kommentar

Äußeres Erscheinungbild:
Der Broholmer hat seinen Namen vom Schloss Broholm auf der dänischen Insel Fünen. Er ist eine FCI anerkannte Rasse (FCI-Nummer 2.2.1/315).

Vom Körperbau steht er zwischen den Deutschen Doggen und dem Mastiff. Er ist ein imposanter Hund mit einer tiefen Brust und einem rechteckigem, kräftigem Gebäude und kraftvollem, ruhigem Bewegungsablauf.
Hündinnen haben eine Größe von ca. 70cm und ein Gewicht von 40-60kg. Rüden sind mit ca.75cm etwas größer und wiegen 50-70kg. 

Das Fell ist kurz und dicht anliegend mit viel Unterwollen. Folgende Farbvariationen sind zulässig: Gelb mit schwarzer Maske, Rotgold oder Schwarz. Weiße Abzeichen an der Brust, den Pfoten und der Rutenspitze können ebenfalls vorkommen und sind erlaubt.

Der Kopf ist massiv und breit, der Hals mächtig und von etwas loser Haut bedeckt, die Brust ist breit und tief. In der Ruhestellung wird der Kopf recht tief und nach unten gebeugt getragen, und die Rute hängt säbelförmig herab. Bei Aufmerksamkeit oder in der Erregung wird der Kopf höher getragen und die Rute über die Horizontale angehoben. 

Das Wesen:
In der kurzen Zeit, in der wir uns mit der Rasse "Broholmer" beschäftigen, sticht uns eine immer wiederkehrende Charaktereigenschaft positiv ins Auge. Der Broholmer ist ein Ruhepol und er ist ein Hund der immer und überall dabei sein möchte.

Sein Erscheinungsbild ist im ersten Moment Respekt einflößend. Doch ist er, nach näherem Kennenlernen, eher ein vorsichtiger und liebevoller Hund. Er ist sehr menschenbezogen und seinem Besitzer gegenüber sehr treu und anhänglich. Dennoch ist er sehr Wachsam. Er gibt deutlich zu verstehen: "Mein Revier!".

Trotz ihrer Wachsamkeit neigen Broholmer nicht zur Aggressivität. Der Broholmer soll ein sehr großes Selbstvertrauen zeigen. Da das Wesen des Broholmers ein wichtiger Bestandteil der Rasse darstellt, dürfen nur Hunde die die dänische Mentalbeschreibung erfolgreich abschließen in die Zucht gehen.
Natürlich ist das Auftreten eines Hundes immer in Abhängigkeit "Rasse", "Aufzucht“ und "Halter" zu betrachten. Ein Hund, dessen Stellung im Rudel eindeutig definiert ist, wird immer ein selbstbewussteres Auftreten haben als sein Pandon. Ein gefestigtes und gesundes Sozialverhalten kann sich ebenfalls nur entwickeln, wenn dem Hund regelmäßige Sozialkontakte ermöglicht werden und er insbesondere im jungen Alter viele Dinge kennenlernen durfte. 
Die Arbeit mit dem Broholmer macht sehr viel Spaß. Unser "Rettungshund in Ausbildung" zeigt wie intelligent und lernwillig diese Rasse ist. 

 

  

März

05.03.16

“Erscheinungsbild und wesen des Broholmers
  Aktuell: 11.01.2016 |      kein Kommentar

Brohoömer

Die Geschichte des Broholmer

Obwohl die heutige Geschichte des Broholmer noch sehr jung ist, gehört die Rasse zu den ältesten in Dänemark und hat eine sehr lange Geschichte. 
Die heutigen molossoide bzw. doggenartige (mastiffartige) Hunde entstammen alle einer gemeinsamen Urform, welche sich tausende von Jahren zurückverfolgen lässt.
Große schwere Hunde wurden sowohl zur Jagd verwendet, sowie auch als Wach – oder Kampfhunde eingesetzt. In fast allen europäischen Ländern finden wir  heute eine Rassevariante des Mastiffs-Typs. Sie alle gehen auf einem gemeinsamen Urtyp zurück. England: English Mastiff, Spanien: Mastín Español, Italien: Mastino Napoletano, Frankreich: Bordeauxdogge, etc.. Der Broholmer ist die dänische Version dieses Hundetyps. 
Die Geschichte der Broholmerzucht und eng mit der Geschichte des Adels verbunden, z.T.  da die Zucht per Gesetzt nur den Landbesitzern erlaubt war und da es nur wenige schriftliche Quellen zu diesem Thema gibt, stützen sich viele Informationen auf Gemälde und dergleichen.So zeigte sich der Adel auf Gemälden gerne an der Seite ihrer Hunde. 

Anna, die Tochter Frederick II heiratete 1589 den schottischen König Jakob. Das junge Paar verbrachte seine Flitterwochen in Kronborg. Jakob brachte einige englische Hunde mit und gab sie seinem Bruder. Dieser kreuzte sie mit den einheimischen Hunden. Daraus entsprang, wie wir heute annehmen, die Herkunft des Broholmer. Diese Hunde wurden vor allem als Jagdbegleiter zur Wildschweinjagt genutzt und waren für diese auf Grund ihrer Größe und Stärke ein ernst zu nehmender Gegner. 
Ein weiteres frühes Zeugnis dieser Hunde der königlichen Familie bietet ein Gemälde das in Rosenborg hängt und Fr. IV am 15.April in Frederiksborg zeigt. Das Gemälde zeigt im Vordergrund einen kleinen Jungen mit dem Hund des Königs. Ein großer prächtiger Broholmer. 

Im Jahre 1850, als es bereits nur noch wenige Hunde dieser Rasse gab, interessierte sich der königliche Landjunker Niels Frederik Bernhart Sehested für die Broholmer. Sehested begann auf Schloss Broholm mit der Zucht der Hunde. So wurde aus "Der alte dänische Hund" die Bezeichnung Broholmerhunde, benannt nach dem Ort an dem Sehested 30 Jahre lang Pionierarbeit für die Zucht der Rasse leistete. Um die Rasse weiter voran zu bringen gab er die Welpen nur unter der Bedingung ab, dass sie weiter zur Zucht eingesetzt würden. Auf diese Weise wuchs die Anzahl der Hunde stetig und der Broholmer wurde ein allgemein bekannter und sehr geschätzter Hund. 
Die Broholmer waren auch eine beliebte Rasse der königlichen Familie. Im Jahre 1854 zog die Gräfin Danner, die Ehefrau König Frederiks VII, nach Burg Jægerspris und interessierte sich für die Rasse.
Der König und auch die Gräfin besaßen je einen eigenen Hund. Der Broholmer des Königs wurde unabhängig seines Geschlechtes immer Tyrk und der Hund seiner Gemahlin Gräfin Danner immer Holger genannt. Einer der Hunde mit dem Namen Tyrk wurde sogar ausgestopft und wird im Zoologischen Museum in Kopenhagen aufbewahrt.

Zu Beginn des 20sten Jahrhundert verloren die Broholmer an Boden. Zwei Weltkriege, folgende wirtschaftliche Depression, Staupe und andere Krankheiten so wie nicht zuletzt Probleme durch Inzucht ließen die Zahl der Broholmer immer weiter sinken. Schließlich gab es keine Eintragungen mehr im Zuchtbuch und die Rasse galt als erloschen.
Auf Grund einer Veröffentlichung in dänischen Tierarztzeitschriften, gründete 1974 der Dansk Kennel Klub ein Zucht-Komitee mit dem Ziel der Wiederherstellung und Rekonstruktion des Dänischen Mastiffs in Form der Broholmer Rasse. In Verbindung mit dem allgemeinen Interesse und dem Austausch der Erfahrungen gelang es der Gesellschaft das Wissen um den Broholmer auszuweiten. Jeder Hund der an diesem Zuchtprogramm teilnehmen durfte, wurde registriert und mit einer Tätowierung durch den DKK gekennzeichnet. Um Eigentümer eines Broholmer zu werden, musste und muss man Mitglied des Broholmerselskabet werden. In den Anfangsjahren der Rasserekonstruktion war es untersagt Broholmer aus Dänemark zu exportieren, nicht einmal in die benachbarten Staaten 
Seit dem 01.01.1998 wurde die Broholmer Rasse als Dänische Hunderasse international anerkannt und darf seitdem auch außerhalb Dänemarks verkauft werden. 
Doch auch heute ist das Rückzüchtungsprogramm des Broholmer noch nicht abgeschlossen.

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Jan

16.2016

info Rassestandard
    Aktuell: 11.01.2016 |      kein Kommentar

Rassestandard

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS:

Schon seit dem Mittelalter ist dieser Typ von Hunden bekannt, sie wurden zu jener Zeit für die Jagd auf Hirsche verwendet. Später setzte man sie hauptsächlich als Wachhunde für große Bauernhöfe und Landgüter ein. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden diese Hunde rein gezüchtet, und dank der Bemühungen des Grafen Sehested von Broholm, von dem die Rasse ihren Namen erhielt, nahm ihre Anzahl stetig zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg starb die Rasse fast aus, aber um 1975 begann eine Gruppe von Engagierten, die sich später in der «Gesellschaft zur Wiederherstellung der Broholmer Rasse» organisierten, mit Unterstützung des Dänischen Kennel Klubs, die Rasse wiederzubeleben.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:

Großer Hund von Mastiff-Typ mit rechteckigem, kräftigem Gebäude und kraftvollem, ruhigem Bewegungsablauf. Seine Erscheinung wird geprägt durch eine mächtige Vorderhand: Der Kopf ist massiv und breit, der Hals mächtig und von etwas loser Haut bedeckt, die Brust ist breit und tief. In der Ruhestellung wird der Kopf recht tief und nach unten gebeugt getragen, und die Rute hängt säbelförmig herab. In der Bewegung wird sie höher, jedoch nicht oberhalb der Rückenlinie getragen. Bei Aufmerksamkeit oder in der Erregung wird der Kopf höher getragen und die Rute über die Horizontale angehoben.

WICHTIGE PROPORTIONEN: Schädel und Fang sind gleich

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): ruhig, gutartig, freundlich und dennoch wachsam

Der Hund muss sehr großes Selbstvertrauen zeigen.

KOPF: ziemlich groß und breit, schwer wirkend

OBERKOPF:

Schädel: breit und ziemlich flach; Die obere Begrenzungslinie des Schädels verläuft, etwas nach oben versetzt, parallel zu derjenigen des Fangs.

Stop : nicht zu ausgeprägt

GESICHTSSCHÄDEL :

Nasenschwamm : groß und schwarz

Fang: massiv; wirkt wegen der Schwere des Kopfes eher kurz; Ober- und Unterkiefer sind gleich lang

Lefzen: hängend, aber nicht übertrieben ausgeprägt

Kiefer / Zähne: starke Kiefer mit gut entwickelter Muskulatur, Scheren- oder Zangengebiss

Augen: rund, nicht zu groß. Die Farbe variiert von heller bis dunkler Bernsteinfarbe. Der Ausdruck sollte großes Selbstvertrauen kennbar werden lassen.

Ohren: mittelgrosse, ziemlich hoch angesetzte Hängeohren (kopfnah)

Hals: sehr mächtig und muskulös, mit etwas, jedoch nicht übermäßig ausgeprägter, loser Kehlhaut

KÖRPER:

Obere Profillinie: gerade

Widerrist: kräftig und deutlich ausgeprägt

Rücken: ziemlich lang

Kruppe: mittellang, leicht abfallend

Brustkorb: mächtig und tief mit gut entwickelter Vorbrust

Rute: Eher tief angesetzt, breit an der Wurzel, wird hängend getragen und zeigt keinerlei Fahnenbildung oder Befederung. In der Bewegung wird die Rute bis zur Horizontalen angehoben, vorzugsweise jedoch nicht höher. Sie sollte nie über dem Rücken oder eingerollt getragen werden.

GLIEDMASSEN:

Vorderhand: Kräftige, gerade und stämmige Vorderläufe mit muskulösem Oberarm. Die Länge der Knochen und deren Winkelung zueinander sollte in Schritt und Trab einen freien, raumgreifenden Bewegungsablauf ermöglichen.

Oberarm: sehr muskulös

Ellenbogen: bewegen sich dicht am Körper

Unterarm: gerade und kräftig

Vordermittelfuß: nicht zu lang

Vorderpfoten: rundlich und fest zusammengefügt

Hinterhand: Kraftvolle und muskulöse Hinterläufe mit Winkelungen, die einen guten Schub bewirken. Von hinten gesehen sind die Läufe gerade und parallel.

Oberschenkel: kräftig und muskulös

Hintermittelfuß: nicht zu lang

Hinterpfoten: fest zusammengefügt; ähnlich den Vorderpfoten

GANGWERK: ruhig, mit gebeugter Haltung (Die natürlichen Gangarten sind Schritt und Trab.)

HAUT: gut pigmentiert und dick; insgesamt üppig, besonders am Hals

HAARKLEID:

Haar: Kurz und dicht anliegend, mit dicker Unterwolle

Farbe: Gelb mit schwarzer Maske; Gold-Rot; Schwarz. Weiße Abzeichen an der Brust, an den Pfoten und an der Rutenspitze sind zulässig.

GRÖSSE UND GEWICHT:

Widerristhöhe: Rüden ca.75 cm; Hündinnen ca. 70 cm

Gewicht: Rüden 50 - 70 kg; Hündinnen 40 - 60 kg.

FEHLER:

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

• Mangel an Substanz, Brusttiefe und Vorbrust

• zu leicht und zu elegant in Kopf und Gebäude

• Stop zu ausgeprägt; Fang zu leicht; Lefzenwinkel herabhängend

• Ohren zu groß oder zu klein; Rosenohren

• Rute zu hoch oder zu tief angesetzt; Haken- oder Knickrute

• langer, schwacher Mittelfuss; Spreizpfoten

• Kuhhessigkeit

• Bewegung zu leichtfüßig/elegant

• Fransen/Befederung an Schenkeln und Rute

AUSSCHLIESSENDE FEHLER :

• Quadratischer Körperbau; Ausgeprägter Mangel an Substanz

• Nasenschwamm andersfarbig als schwarz

• Rück- oder Vorbiss

• verschiedenfarbige Augen

• aufrecht getragene Ohren

• aufgerollt getragene Rute

• Fehlfarbe; langes Haar

• Nervosität, Schärfe oder Aggressivität

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

Jan

16.2016

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